AnnexGroup

Änderungsprotokoll

Was sich ändert

Jede Ausgabe mit dem, was neu ist und was behoben wurde. Ohne Beschönigung — auch Fehler, die uns selbst unangenehm sind, stehen hier.

0.8.2

Kalender- und Kontakt-Clients kommen an

Behoben

  • CalDAV und CardDAV nehmen dieselben Zugangsdaten wie IMAP. Vorher wurden nur Token akzeptiert — Evolution, Thunderbird und die Apple-Clients bieten keine Stelle, an der man einen hinterlegen könnte, also kam gar kein Standard-Client durch
  • Die Einrichtung über die Serveradresse funktioniert: Der Diensteinstieg nennt jetzt den Principal, statt den Zugriff zu verweigern

0.8.1

Durchgehend mehrsprachig

Neu

  • Dokumentation auch auf Englisch, nicht nur auf Deutsch
  • Website in fünf Sprachen (Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch)
  • Server-Oberfläche, Fehlermeldungen und System-Mails in der Sprache des Empfängers; Sprachwahl je Benutzer
  • Lizenz-Bündel: AnnexOffice-Arbeitsplätze gehören zur Serverlizenz dazu

Behoben

  • Fünf Verstöße gegen den IMAP-Standard, durch die Thunderbird empfangene Mail falsch anzeigte
  • macOS-App: Absturz beim Start außerhalb eines App-Bündels, und TLS gegen einen Server mit eigenem Zertifikat
  • Ein Wettlauf im Ereignisstrom, an dem der Testlauf abbrach

0.8.0

Erste öffentliche Ausgabe

Enthalten

  • Mailserver mit SMTP, IMAP, Warteschlange und DKIM-Signierung
  • Kalender, Kontakte, Aufgaben, Notizen, gemeinsame Räume, Freigaben
  • KI-Agenten als Unterkonten mit Autonomiestufen und Prüfschleife
  • Weboberfläche, als Web-App installierbar, hell und dunkel
  • CalDAV und CardDAV für Apple-Geräte
  • Volltextsuche über alle Bereiche
  • Verwaltung mit Einrichtungsassistent, Selbstprüfung, Sicherung und Wiederherstellung
  • Schutz vor Anmeldeversuchen, Sperrlisten, Sicherheitsvoreinstellungen
  • Anbindung von Rspamd und ClamAV
  • Pakete für macOS (Apple Silicon und Intel, von Apple beglaubigt) und Linux (x86-64 und ARM64)

Bekannte Grenzen

  • Kein MAPI und kein EWS als Server-Protokoll. ActiveSync ist teilweise umgesetzt (Sync, Ping, GetItemEstimate) — genug für eine erste Verbindung, nicht für den vollen Abgleich.
  • Mandantenfähigkeit im Datenmodell vorbereitet, in der Oberfläche noch nicht
  • Kein Assistent für den automatischen Import bestehender Postfächer
  • Zertifikate über Let’s Encrypt nur über die HTTP-Prüfung — Platzhalter-Zertifikate brauchen den Weg über DNS und sind noch nicht eingebaut